IBM Watson

1997 gelang es einem Grossrechner erstmals, in einem Mensch-gegen-Maschine-Wettbewerb zu gewinnen. Der IBM Rechner mit dem Namen Deep Blue war in der Lage 200 Millionen mögliche Schachzüge pro Sekunde zu berechnen und schaffte es so, in einem Schachwettbewerb den damaligen Weltmeister Garry Kasparov zu besiegen. “Watson” verfügt nicht nur über mehr Rechenkapazität, sondern beruht auch auf einem fundamental neuen Ansatz: die Architektur ist darauf ausgelegt, die natürliche menschliche Sprache zu verstehen, deren Wörter und Kontext zu analysieren, diese Informationen schnell zu verarbeiten und so präzise Antworten auf Fragen in natürlicher Sprache auszugeben. Das System bildet den Beginn einer neuen Entwicklungsrichtung, deren Ziel es ist, lernende Computersysteme für unterschiedlichste Einsatzbereiche zu konzipieren. Diese Computer sind in der Lage, selbstständig Informationen aus Daten zu gewinnen und Schlüsse zu ziehen. Damit nähert sich dieses Computersystem den kognitiven Fähigkeiten des Menschen und birgt damit enormes Potential für zukünftige Anwendungen in Wirtschaft und Gesellschaft.

Cognitive Computing

Kognitive Systeme imitieren das menschliche Lernverhalten. Sie erkennen Konzepte und Kernaussagen von Texten, gleichen diese mit bereits erlernten Informationen ab, erkennen Ähnlichkeiten und Zusammenhänge aus strukturierten und unstrukturierten Informationen, validieren, lernen hinzu, antworten auf Fragen und treffen Entscheidungen. Und: Sie tun dies unglaublich schnell. Dies prädestiniert sie für Szenarien, in denen aus einer großen Datenmenge in kurzer Zeit spezifisches Wissen oder komplexe Entscheidungen abgeleitet werden müssen.

Die Experten von scienITec erörtern gemeinsam mit Ihnen Ihre Herausforderung und entwickeln eine smarte kognitive Lösung, die Sie begeistern wird.